Der „Gute-Vorsatz-Wissens-Januar“ bei NetzTraktat

Spätestens jetzt wo Weihnachten und Neujahr vorbei sind, wird es Zeit, sich über die guten Vorsätze fürs neue Jahr Gedanken zu machen!

Also habe ich mir etwas überlegt, wie ich das neue Jahr mit meinem Blog einleite, um 2016 produktiv zu beginnen und euch von heute an mit Informationen zu versorgen. Diesen Januar wird es jeden Tag auf Facebook und Twitter einen Beitrag geben, kurz, knapp und verständlich. Eine Definition oder eine andere wissenswerte Kleinigkeit. So wie unnützes Wissen, nur eben nicht unnütz!

Also, verpass auf keinen Fall den Guten-Vorsatzt-Wissens-Januar und lerne Neues oder frische dein Wissen auf :)

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Epochen leicht gemacht: 4. Die Ottonik (919-1024)

Willkommen zu einem neuen Teil der Reihe „Epochen leicht gemacht“! In diesem Beitrag wird es um die Ottonik gehen. Auch wenn die Ottonik zur Frühromanik gezählt werden kann, möchte ich sie gerne als eigene Epoche vorstellen, da die Kunst der Ottonik in ihren Merkmalen doch von denen der Romanik abweicht. Die Ottonik wendet sich von den spätantiken Formen der karolingischen Renaissance ab und bereitet den Weg für die Romanik.

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Fundwerk der Woche KW 40/14 & 41/14

Johann Heinrich Füssli aka Henry Fuseli: Der Künstler verzweifelnd angesichts der Größe der antiken Trümmer, 1778–1780;
42 × 35,2 cm; Rötel mit Sepia getönt

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Johann Heinrich Füssli aka Henry Fuseli: Der Künstler verzweifelnd angesichts der Größe der antiken Trümmer, 1778–1780; 42 × 35,2 cm; Rötel mit Sepia getönt (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

Caspar David Friedrich: Ruine der Pforte des Klosters zum Heiligen Kreuz, Meißen, 1824;
21x 14,9 cm; Aquarell und Bleistift auf Papier

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Caspar David Friedrich: Ruine der Pforte des Klosters zum Heiligen Kreuz, Meißen, 1824 (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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