„101 Referat – Wie du bessere Vorträge an der Uni hältst“

Bei vielen von uns hat das Semester wieder angefangen. In den Seminaren, Übungen und Tutorien werden jetzt die neuen Referate vergeben. Doch was genau bedeutet das für dich? Was macht ein Referat aus und wie schaffst du es, ein sehr gutes Referat abzuliefern ohne nervös zu sein? Welche Anforderungen gibt es, wie lang soll dein Vortrag sein, wie kommst du an gute Literatur, brauchst du wirklich ein Manuskript und was ist eine gelungene Präsentation? Diese und anderen Fragen möchte ich in dieser Reihe abarbeiten.

101 Referat

Der Beitrag richtet sich sowohl an all euch Erstis da draußen, als auch an bereits fortgeschrittene Studenten, die vielleicht noch das eine oder andere verbessern möchten. Anwendbar sind die Tipps in den meisten Fächern, ich kenne die Methoden aus der Kunstgeschichte und anderen Geisteswissenschaften.

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Der „Gute-Vorsatz-Wissens-Januar“ bei NetzTraktat

Spätestens jetzt wo Weihnachten und Neujahr vorbei sind, wird es Zeit, sich über die guten Vorsätze fürs neue Jahr Gedanken zu machen!

Also habe ich mir etwas überlegt, wie ich das neue Jahr mit meinem Blog einleite, um 2016 produktiv zu beginnen und euch von heute an mit Informationen zu versorgen. Diesen Januar wird es jeden Tag auf Facebook und Twitter einen Beitrag geben, kurz, knapp und verständlich. Eine Definition oder eine andere wissenswerte Kleinigkeit. So wie unnützes Wissen, nur eben nicht unnütz!

Also, verpass auf keinen Fall den Guten-Vorsatzt-Wissens-Januar und lerne Neues oder frische dein Wissen auf :)

Kunst im Buch: Der mittelalterliche Kodex

Der Kodex/Codex (Mz. Kodizes oder Codices) ist der Wegbereiter des heutigen Buches. Er setzte sich etwa Mitte des 4. Jahrhunderts gegenüber dem Rotulus (der Schirftrolle) durch und hat sich bis zu den heutigen Büchern (ausgenommen von E-Books…) im Wesentlichen nicht verändert. In meinem Beitrag möchte ich aber weniger auf die allgemeine Geschichte des Kodex eingehen als viel mehr auf die kleineren Details, die vielleicht gerade im Internet nicht so leicht zu finden oder zu verstehen sind. Dazu gehören der Aufbau, sowohl der des Einbandes als auch der einzelnen Seiten, sowie die Anordnung der Lagen und die Zitierweise.

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