Kunst im Buch: Der mittelalterliche Kodex

Der Kodex/Codex (Mz. Kodizes oder Codices) ist der Wegbereiter des heutigen Buches. Er setzte sich etwa Mitte des 4. Jahrhunderts gegenüber dem Rotulus (der Schirftrolle) durch und hat sich bis zu den heutigen Büchern (ausgenommen von E-Books…) im Wesentlichen nicht verändert. In meinem Beitrag möchte ich aber weniger auf die allgemeine Geschichte des Kodex eingehen als viel mehr auf die kleineren Details, die vielleicht gerade im Internet nicht so leicht zu finden oder zu verstehen sind. Dazu gehören der Aufbau, sowohl der des Einbandes als auch der einzelnen Seiten, sowie die Anordnung der Lagen und die Zitierweise.

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Wissenschaftliche Hilfskraft aka Hiwi: Laufbursche oder Forschungsmitglied?

Praktische Erfahrungen sind wichtig. Praktika sind das A und O der Geisteswissenschaften. Ohne Praktika sammelt man weder Berufserfahrungen in studienrelevanten Gebieten noch kann man wichtige Kontakte knüpfen. Aber mal ganz ehrlich, wie viele Studenten haben Zeit sich neben der Uni und dem Nebenjob noch einem Praktikum zu widmen, das meist auch noch unbezahlt ist? Oft bleiben da nur zwei Varianten: Super gestresst alles aufeinmal machen oder den Nebenjob zu Gunsten des Praktikums zu pausieren und eben Nudeln mit Ketchup zu essen.

Aber es gibt noch eine dritte Möglichkeit. Eine Möglichkeit bei der man Uni, Nebenjob und Berufserfahrung vereinen kann. Und zwar als HiWi!

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