Architektur-Mai auf Twitter und Facebook

Architektur Mai Definitionen

Für den nächsten Monat habe ich wieder ein kleines Twitter und Facebook Projekt geplant! Da die täglichen Definitionen im Januar so gut angekommen sind und ich viel positives Feedback bekommen habe (noch einmal danke dafür!), geht’s jetzt im Mai weiter. Dieses Mal grenze ich das Ganze etwas ein, und zwar auf Architektur. Von Crazy Vaults über Belvedere hin zum Schneuß.

Freu dich auf nette und informative 140-Zeichen-Definitionen!

Der „Gute-Vorsatz-Wissens-Januar“ bei NetzTraktat

Spätestens jetzt wo Weihnachten und Neujahr vorbei sind, wird es Zeit, sich über die guten Vorsätze fürs neue Jahr Gedanken zu machen!

Also habe ich mir etwas überlegt, wie ich das neue Jahr mit meinem Blog einleite, um 2016 produktiv zu beginnen und euch von heute an mit Informationen zu versorgen. Diesen Januar wird es jeden Tag auf Facebook und Twitter einen Beitrag geben, kurz, knapp und verständlich. Eine Definition oder eine andere wissenswerte Kleinigkeit. So wie unnützes Wissen, nur eben nicht unnütz!

Also, verpass auf keinen Fall den Guten-Vorsatzt-Wissens-Januar und lerne Neues oder frische dein Wissen auf :)

Das Kloster: Zisterzienserkloster und sein Grundriss

Endlich mal wieder ein Beitrag zu Architektur- lang ist’s her! Dieses mal geht es um Klöster, v.a. um den Grundriss eines Zisterzienserklosters, welchen ich exemplarisch am Kloster Maulbronn bennenen und erklären werde.

Einen Klostergrundriss zu beschriften war übrigens ein Teil meiner Einführungsklausur in die Architektur, es ist also lohnenswert sich den Grundriss einzuprägen. Bei den Zisterzienserklöstern ist es glücklicherweise (meistens) so: Kennt ihr einen, kennt ihr sie alle. Dazu aber später mehr.

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Epochen leicht gemacht: 4. Die Ottonik (919-1024)

Willkommen zu einem neuen Teil der Reihe „Epochen leicht gemacht“! In diesem Beitrag wird es um die Ottonik gehen. Auch wenn die Ottonik zur Frühromanik gezählt werden kann, möchte ich sie gerne als eigene Epoche vorstellen, da die Kunst der Ottonik in ihren Merkmalen doch von denen der Romanik abweicht. Die Ottonik wendet sich von den spätantiken Formen der karolingischen Renaissance ab und bereitet den Weg für die Romanik.

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Fundwerk der Woche KW 40/14 & 41/14

Johann Heinrich Füssli aka Henry Fuseli: Der Künstler verzweifelnd angesichts der Größe der antiken Trümmer, 1778–1780;
42 × 35,2 cm; Rötel mit Sepia getönt

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Johann Heinrich Füssli aka Henry Fuseli: Der Künstler verzweifelnd angesichts der Größe der antiken Trümmer, 1778–1780; 42 × 35,2 cm; Rötel mit Sepia getönt (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

Caspar David Friedrich: Ruine der Pforte des Klosters zum Heiligen Kreuz, Meißen, 1824;
21x 14,9 cm; Aquarell und Bleistift auf Papier

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Caspar David Friedrich: Ruine der Pforte des Klosters zum Heiligen Kreuz, Meißen, 1824 (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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Fundwerk der Woche KW 37/14

Anlässlich des heutigen „Tag des offenen Denkmals“ – den ihr als Kunsthistoriker hoffentlich alle wahrgenommen habt – ist das Fundwerk der Woche 37/14 ein heute in einem eben solchen Denkmal eigens geschossenes Foto… Was für’n Satz!

Mainzer Dom: Grabaltar für Damian Hartard von der Leyen. Ausschnitt: Vanitasskulptur, Skelett mit Blumenkranz und Sanduhr, vor 1704
Mainzer Dom: Grabaltar für Damian Hartard Reichsfreiherr von der Leyen. Ausschnitt: Vanitasskulptur, Skelett mit Blumenkranz und Sanduhr, vor 1678 © NetzTraktat.de

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Epochen leicht gemacht: 3. Karolingische Renaissance (um 800)

In dem heutigen Beitrag zu „Epochen leicht gemacht“ möchte ich euch die Karolingische Renaissance vorstellen. Ich werde auf die Karolingische Kunst im Bezug auf Architektur sowie auf die verschiedenen Buchmalereischulen um 800 wie Hof- und Palastschule eingehen. Dieser Beitrag wird also etwas länger werden. Viel Spass beim Lesen!

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Fassadenbeschreibung: Fontana di Trevi/ Trevi-Brunnen

Willkommen zu meiner ersten Fassadenbeschreibung! Während der Einfühung in die Architektur habe ich munter einige Gebäude beschrieben und ja, hier ist eine davon! Ich hoffe, mein kleines Beispiel einer Beschreibung wird dir helfen. Ich habe festgestellt, dass alleine das Durchlesen solcher Texte sehr hilfreich sein kann. Man merkt sich einige Fachbegriffe, die Formulierungen… Also viel Spass beim Lesen!

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Wissenschaftliche Hilfskraft aka Hiwi: Laufbursche oder Forschungsmitglied?

Praktische Erfahrungen sind wichtig. Praktika sind das A und O der Geisteswissenschaften. Ohne Praktika sammelt man weder Berufserfahrungen in studienrelevanten Gebieten noch kann man wichtige Kontakte knüpfen. Aber mal ganz ehrlich, wie viele Studenten haben Zeit sich neben der Uni und dem Nebenjob noch einem Praktikum zu widmen, das meist auch noch unbezahlt ist? Oft bleiben da nur zwei Varianten: Super gestresst alles aufeinmal machen oder den Nebenjob zu Gunsten des Praktikums zu pausieren und eben Nudeln mit Ketchup zu essen.

Aber es gibt noch eine dritte Möglichkeit. Eine Möglichkeit bei der man Uni, Nebenjob und Berufserfahrung vereinen kann. Und zwar als HiWi!

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Heureka, ein Leser!

Hallöchen und herzlich Willkommen! Ich freue mich, euch auf NetzTraktat, dem Blog über Kunstgeschichte, Unileben und was sonst so dazugehört begrüßen zu dürfen!

Diesen Post würde ich gerne der Idee des Blogs und meiner Wenigkeit widmen, damit ihr gleich Bescheid wisst, worum es hier eigentlich gehen wird.

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