„101 Referat – Wie du bessere Vorträge an der Uni hältst“

Bei vielen von uns hat das Semester wieder angefangen. In den Seminaren, Übungen und Tutorien werden jetzt die neuen Referate vergeben. Doch was genau bedeutet das für dich? Was macht ein Referat aus und wie schaffst du es, ein sehr gutes Referat abzuliefern ohne nervös zu sein? Welche Anforderungen gibt es, wie lang soll dein Vortrag sein, wie kommst du an gute Literatur, brauchst du wirklich ein Manuskript und was ist überhaupt eine gelungene Präsentation? Diese und anderen Fragen möchte ich in dieser Reihe abarbeiten.

101 Referat

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Druckgrafik: Die Tiefdruckverfahren

Heute gibt es einen Beitrag aus dem weiten Feld der Druckgrafik: Die Tiefdruckverfahren! Kupferstich, Radierung und weitere Techniken will ich dir heute mit Beschreibung und verständlichen Schaubildern zeigen.

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Ausschnitt aus Albrecht Dürer: Der Spaziergang, zwischen 1496 und 1498. Kupferstich. (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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15 Tipps für die Planung deiner Semesterferien

Es gibt kaum etwas schöneres im Leben eines Studenten, als das Planen der Semesterferien. Nach den Klausuren… Die magische Zeit, in der alles möglich ist, in der sich die Batterien wieder aufladen. Die Zeit in der du dich entspannen kannst und wieder ein Mensch sein kannst. Hier findest du meine Top 15 für die Planung einer grandiosen vorlesungsfreien Zeit! Eine kleine To Do Liste zum Entspannen, Erleben und Abschalten.

Semesterferien Tipps Planen

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Architektur-Mai auf Twitter und Facebook

Architektur Mai Definitionen

Für den nächsten Monat habe ich wieder ein kleines Twitter und Facebook Projekt geplant! Da die täglichen Definitionen im Januar so gut angekommen sind und ich viel positives Feedback bekommen habe (noch einmal danke dafür!), geht’s jetzt im Mai weiter. Dieses Mal grenze ich das Ganze etwas ein, und zwar auf Architektur. Von Crazy Vaults über Belvedere hin zum Schneuß.

Freu dich auf nette und informative 140-Zeichen-Definitionen!

Fundwerk der Woche 02/16: Leda und der Schwan

 François Boucher: Leda und der Schwan, 1742.
Öl auf Leinwand 59,5 x 74 cm. National Museum of Fine Arts, Stockholm.

Leda und der Schwan, Boucher
François Boucher: Leda und der Schwan, 1742. Öl auf Leinwand 59,5 x 74 cm. National Museum of Fine Arts, Stockholm. (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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Fundwerk der Woche 01/16: Dorfmädchen mit Hund und Henkenkrug

Thomas Gainsborough: Dorfmädchen mit Hund und Henkelkrug, 1985.
Öl auf Leinwand 174x125cm. Privatsammlung.

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Thomas Gainsborough: Dorfmädchen mit Hund und Henkelkrug, 1985. Öl auf Leinwand 174x125cm. Privatsammlung. (Quelle: zeno.org| Public Domain)

 

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Der „Gute-Vorsatz-Wissens-Januar“ bei NetzTraktat

Spätestens jetzt wo Weihnachten und Neujahr vorbei sind, wird es Zeit, sich über die guten Vorsätze fürs neue Jahr Gedanken zu machen!

Also habe ich mir etwas überlegt, wie ich das neue Jahr mit meinem Blog einleite, um 2016 produktiv zu beginnen und euch von heute an mit Informationen zu versorgen. Diesen Januar wird es jeden Tag auf Facebook und Twitter einen Beitrag geben, kurz, knapp und verständlich. Eine Definition oder eine andere wissenswerte Kleinigkeit. So wie unnützes Wissen, nur eben nicht unnütz!

Also, verpass auf keinen Fall den Guten-Vorsatzt-Wissens-Januar und lerne Neues oder frische dein Wissen auf :)

Buchempfehlungen fürs Studium der Kunstgeschichte

Gombrich, Poeschel, Binding, Koepf? Und was bitte ist ein LCI? …Für die, denen diese Namen noch kein Begriff sind: Heute soll es um die Bücher gehen, die mir bisher durch das Studium geholfen haben!

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Raus aus den Federn, hinein ins Leben!

Der Wecker klingelt früh am Morgen. Du schlägst die Augen auf, bist vollkommen ausgeruht. Du freust dich darauf endlich aufzustehen und startest den Tag voller Elan. Kennst du diese Tage? Ich auch nicht…[1]

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Wolltest du schon immer zu den Menschen gehören, die morgens zur Uni oder Arbeit kommen, natürlich pünktlich, umgeben von einer Aura tiefer Zufriedenheit, kein Anflug von Stress oder Müdigkeit? Strahlend vor Frische und Motivation? Na dann bleib dabei und hole dir Tipps, wie du genau dieses Ziel erreichen kannst!

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Fundwerk der Woche KW 26/15: Bonaparte vor der Sphinx

Jean-Léon Gérôme (1824-1904): Bonaparte vor der Sphinx, 1867-1868
61,6cm x 102,9 cm, Öl auf Leinwand

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Jean-Léon Gérôme: Bonaparte vor der Sphinx, 1867-1868. Öl auf Leinwand. Hearst Castle, San Simeon, California, United States. (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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Fundwerk der Woche KW 25/15: All is Vanity

Charles Allan Gilbert (1873- 1929): All is Vanity, 1892

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Charles Allan Gilbert: All is Vanity, 1892 (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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Die Geschichte der Fotografie

Heute ist Fotografie jedem ein Begriff- ob Urlaubsfotos mit der Spiegelreflex, Selfies mit dem Handy oder Partyfotos mit Sofortbildkamera. Die Natur „einzufangen“ und abzubilden ist für uns längst keine Zauberei mehr. Doch wie kam es dazu, dass sich Menschen für das noch vollkommen unbekannte Medium der Fotografie zu interessieren begannen und welche Entwicklung nahm das neu entdeckte Medium?

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Verändert nach Henry Fox Talbot: Buckler Fern, 1839. Kalotypie. (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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88. Kunsthistorischer Studierendenkongress (KSK) in Trier

Und schon wieder ist es so weit! Am Wochenende vom 4. bis 7. Juni 2015 findet der 88. Kunsthistorische Studierendenkongress (KSK) in Trier unter dem Motto „Nacht“ statt. Wieder mal ein Muss für alle Kunstgeschichtestudenten!

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Flyer zum 88. KSK in Heidelberg (Bildrechte liegen bei den Organisatoren des KSK. Quelle: ksk.trier.de

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Gattungshierarchie: Die Gattungen der Malerei

Ein Beitrag zu den Basics der Kunstgeschichte: Die Gattungen! Wie ihr vielleicht wisst, unterscheidet man in der Kunstgeschichte drei Hauptgattungen nach Leon Battista Alberti: Die Malerei, Architektur und Plastik. Die Hauptgattungen können weiter aufgeteilt werden. Dieser Beitrag handelt von der Gattungshierarchie der Malerei, welche 1648 von der französischen Académie royale de peinture et de sculpture aufgestellt wurde.

Gattungshierarchie der Malerei
Verändert nach: Jacob Isaakszoon van Ruisdael: Die Mühle von Wijk bij Duurstede, ca. 1670. Öl auf Leinwand, 83 x 101cm. Rijksmuseum, Amsterdam. (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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Hallo ihr Erstis !

Wo man auch hin schaut sieht man sie: Verwirrte Studenten mit ihren Stundenplänen in den Händen, einem nagelneuen Rücksack. Die Bib-Tüten an ihren Armen sind noch glatt und glänzend, frisch gekauft. Einige von ihnen tragen ganz stolz die Standartwerke der Kunstgeschichte durch die Gegend, dass auch jeder sieht „Ich bin jetzt ein Student“, andere bleiben zurückhaltend verschämt. Ja, das sind die Erstis. Willkommen an der Uni Leute! „Hallo ihr Erstis !“ weiterlesen

Fundwerk der Woche KW 45/14: Hirtin

Jean-François Millet (1814-1875): Hirtin, um 1863
Öl auf Leinwand, 81×101 cm

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Jean-François Millet (1814-1875): Hirtin, um 1863 (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain

One ought to be able to make people hear the songs, the silences, and murmurings of the air. They should feel the infinite….“ Jean-François Millet

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Das Kloster: Zisterzienserkloster und sein Grundriss

Endlich mal wieder ein Beitrag zu Architektur- lang ist’s her! Dieses mal geht es um Klöster, v.a. um den Grundriss eines Zisterzienserklosters, welchen ich exemplarisch am Kloster Maulbronn bennenen und erklären werde.

Einen Klostergrundriss zu beschriften war übrigens ein Teil meiner Einführungsklausur in die Architektur, es ist also lohnenswert sich den Grundriss einzuprägen. Bei den Zisterzienserklöstern ist es glücklicherweise (meistens) so: Kennt ihr einen, kennt ihr sie alle. Dazu aber später mehr.

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87. Kunsthistorischer Studierendenkongress (KSK) in Heidelberg

Ende des Monats ist es wieder so weit! Vom 27. bis zum 30. November 2014 findet der 87. Kunsthistorische Studierendenkongress (KSK) diesmal in Heidelberg unter dem Motto „Ansichtssache“ statt! Ein Muss für alle Studierende der Kunstgeschichte!

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Plakat zum 87. KSK in Heidelberg (Bild dient der Werbung, Rechte liegen bei den Organisatoren des KSK. Quelle: ksk.uni-hd.de)

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Epochen leicht gemacht: 4. Die Ottonik (919-1024)

Willkommen zu einem neuen Teil der Reihe „Epochen leicht gemacht“! In diesem Beitrag wird es um die Ottonik gehen. Auch wenn die Ottonik zur Frühromanik gezählt werden kann, möchte ich sie gerne als eigene Epoche vorstellen, da die Kunst der Ottonik in ihren Merkmalen doch von denen der Romanik abweicht. Die Ottonik wendet sich von den spätantiken Formen der karolingischen Renaissance ab und bereitet den Weg für die Romanik.

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Fundwerk der Woche KW 40/14 & 41/14

Johann Heinrich Füssli aka Henry Fuseli: Der Künstler verzweifelnd angesichts der Größe der antiken Trümmer, 1778–1780;
42 × 35,2 cm; Rötel mit Sepia getönt

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Johann Heinrich Füssli aka Henry Fuseli: Der Künstler verzweifelnd angesichts der Größe der antiken Trümmer, 1778–1780; 42 × 35,2 cm; Rötel mit Sepia getönt (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

Caspar David Friedrich: Ruine der Pforte des Klosters zum Heiligen Kreuz, Meißen, 1824;
21x 14,9 cm; Aquarell und Bleistift auf Papier

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Caspar David Friedrich: Ruine der Pforte des Klosters zum Heiligen Kreuz, Meißen, 1824 (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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Fundwerk der Woche KW 39/14: Katzenkonzert

Balthasar Anton Dunker: Katzenkonzert, 18. oder frühes 19. Jahrhundert;
8.3 x 9.5 cm, Radierung und Kupferstich nach einem Gemälde Jan Brueghels des Älteren

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Balthasar Anton Dunker: Katzenkonzert, 18. oder frühes 19. Jahrhundert ; nach einem Gemälde Jan Brueghels des Älteren (Quelle: Wikimedia Commons| Public Domain)

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Kunst im Buch: Der mittelalterliche Kodex

Der Kodex/Codex (Mz. Kodizes oder Codices) ist der Wegbereiter des heutigen Buches. Er setzte sich etwa Mitte des 4. Jahrhunderts gegenüber dem Rotulus (der Schirftrolle) durch und hat sich bis zu den heutigen Büchern (ausgenommen von E-Books…) im Wesentlichen nicht verändert. In meinem Beitrag möchte ich aber weniger auf die allgemeine Geschichte des Kodex eingehen als viel mehr auf die kleineren Details, die vielleicht gerade im Internet nicht so leicht zu finden oder zu verstehen sind. Dazu gehören der Aufbau, sowohl der des Einbandes als auch der einzelnen Seiten, sowie die Anordnung der Lagen und die Zitierweise.

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